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Sehstücke

Ab Mai 2020 stellen wir Ihnen in der Reihe »Sehstücke« markante Werke oder besondere Projekte aus unserer Sammlung in einem Videoblog vor.
Während der Schließung des Museums alle zwei Wochen!
Schauen Sie einfach regelmäßig vorbei.

Folge 6 (ab 01.08.2020)

Martin Gropius: Villa Bleichröder in Charlottenburg (1862-64)

Folge 5 (ab 01.07.2020)

Friedrich Gilly / Friedrich Frick: Ansichten der Marienburg in Westpreußen (1794/1799)

1794 begleitete der 22-jährige Friedrich Gilly seinen Vater David nach Westpreußen, um die verfallene Marienburg zu inspizieren. Während sich sein Vater als pragmatischer Oberbaurat einen Abriss und die anschließende Wiederverwendung der Ziegel vorstellen konnte, wurde die ehemalige Deutschordensburg für den jungen Architekten zum Erweckungserlebnis.

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Folge 4 (ab 15.06.2020)

Otto Kohtz: Reichshaus am Königsplatz

Otto Kohtz (1880–1956) hat sich zeitlebens mit Planungen für gewaltige Hochhäuser beschäftigt – konnte allerdings nie eines realisieren. Auch deshalb ist er zu Unrecht in Vergessenheit geraten. Eines seiner spektakulärsten Projekte war das 1920 von ihm entworfene Reichshaus am Berliner Königsplatz, das der jungen Weimarer Republik ein unverwechselbares Gesicht geben sollte.

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Folge 3 (ab 01.06.2020)

J.J.P. Oud: Haus Kallenbach

Im Wettstreit mit Walter Gropius und Adolf Meyer entwarf der niederländische Architekt Johannes Jacobus Pieter Oud 1922 eine Villa für das Ehepaar Kallenbach am Berliner Grunewald. Verwirklicht wurde das Projekt nicht. Der Entwurf aber blieb wegweisend für eine Moderne, die es nicht nur in den zwanziger Jahren schwerer hatte, als es im Rückblick erscheint.

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Folge 2 (ab 15.05.2020)

Alfred Messel: Ausstellungspalast für Berlin

Es war das erste Werk, mit dem der später als Wegbereiter der Moderne gefeierte Alfred Messel 1881 an die Öffentlichkeit trat – und zugleich ein Paukenschlag. Ausgerechnet zum 100. Geburtstag Karl Friedrich Schinkels präsentierte er eine gigantische Ausstellungshalle, mit der sich Berlin in prachtvollster Neo-Renaissance als internationale Metropole präsentiert hätte. Hätte ...

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Folge 1 (ab 30.04.2020)

Albert Gessner: Wettbewerb Groß-Berlin 1910

Zehn Jahre bevor Groß-Berlin 1920 Wirklichkeit wurde, widmete sich ein städtebaulicher Wettbewerb der immer drängenderen Frage: Wie sollte, wie könnte das Wachstum der Metropole bewältigt werden? Einige der Entwürfe haben sich in der Sammlung des Architekturmuseums erhalten. Eine der bemerkenswertesten Zeichnungen ist diese Vogelperspektive von Albert Gessner.

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